Unsere Aktionen und Workshops rund um das Thema psychische Gesundheit

Zwangsstörungen - Online-Workshop am 13.06.2022 - 18:00 - 20:00h

Menschen, die unter einer Zwangsstörung leiden, führen ein für sie selbst sinnloses Verhalten wiederholt aus, häufig in Kombination mit einem Zählsystem. So werden z.B. alle Fenster 5 mal geprüft, ob sie verschlossen sind oder die Hände müssen in regelmäßigen Intervallen genau 60 Sekunden lang gewaschen werden. Diese Verhalten löst häufig Scham und Verzweiflung bei den Betroffenen aus.

In diesem interaktiven Workshop wird das Thema Zwangsstörung erklärt und Therapiemöglichkeiten vorgestellt.

Am Ende des Workshops sind die Teilnehmer*innen in der Lage, bei Menschen mit vermuteten Zwangsstörungen erste Hilfe zu leisten.

Die Teilnahme kostet € 35,- (inkl. MwSt.) und die Anmeldung ist hier möglich. Es wird empfohlen, vorher einen MHFA-Ersthelferkurs zu besuchen, um den persönlichen Nutzen aus dem Workshop noch zu verstärken.

zwangsstörungen
Foto: Melissa Jeanty

Weitere Workshops in diesem Jahr:

Stressreduktion durch Klopfen – 11. Juli 2022 – hier anmelden.

LGBTIQA+ – 17. August 2021 – hier anmelden.

Anosognosie – 13. September 2022 – hier anmelden.

Woche der Seelischen Gesundheit – 19. Oktober 2022 – hier kostenlos anmelden.

Movember – Männerdepressionen – 10. November 2022 – hier kostenlos anmelden.

Stressfreies Weihnachten – 08. Dezember 2022 – hier anmelden.

(Informationen werden regelmäßig hinzugefügt und aktualisiert)

Vergangene Aktionen

Burnout - 21.04.2022

Burnout ist ein echtes und aktuelles Thema bei vielen Menschen. Obwohl es als ein vollständiges Krankheitsbild noch in der Entstehung ist, ist es in vieler Munde. Manchmal sind die Grenzen zwischen einem Burnout und einer Depression fließend. Männer fühlen sich emotional mit einer Diagnose Burnout besser, als mit einer Diagnose Depression. 

Doch was ist ein Burnout genau? Wie weit bin ich Burnout gefährdet? Wie kann ich mich vor einem Burnout schützen, bzw. wie komme ich aus einem Burnout raus? 

Problematisches Glücksspiel - 17.03.2022

Problematisches Glücksspiel ist eine verdeckte psychische Störung in unserer Gesellschaft. Gerade während des Lockdowns haben vermehrt Menschen mit dem Spielen begonnen. Es handelt sich hierbei überwiegend um Männer im Alter zwischen 18 bis 35 Jahren. Spielsuchtgefährdete Frauen sind in der Regel 10 Jahre älter. Die Spielmöglichkeiten reichen von Sportwetten über Casinos und einarmige Banditen bis hin zu Kartenspielen. Alle Angebote gibt es auch Online über eine Vielzahl von Anbietern.

Häufig haben Personen, die Probleme mit Glücksspiel haben, auch noch andere psychische Störungen. Dazu kommen nicht selten dann auch noch Depressionen oder Angststörungen.
Das problematische Glücksspiel kann verheerende Folgen für die ganze Familie haben, z.B. wenn ein Familienmitglied das gesamte Haushaltsgeld verspielt und darüber hinaus auch noch Schulden macht.

Mental fit auf den Weihnachtsstress vorbereitet sein 

09. Dezember 2021

MOVEMBER – eine Aktion für die seelische Gesundheit von Männern!

09. November 2021

Kostenloser Online-Vortrag mit Workshop-Elementen

Bundesweite Aktion „Woche der seelischen Gesundheit“